Aussichtswarte

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Die Susi Wallner Aussichtswarte

Die Aussichtswarte (Höhe 12 m) wurde im Jahre 1931 erstmals gebaut, um die damals daniederliegende Wirtschaft und den Fremdenverkehr anzukurbeln.
Auf Grund der Holzbauweise aber beschädigten mehrere Stürme die Warte schwer, bis sie am 18.07.1953 endgültig einstürzte.
1960-1962 wurde wieder am "Hohen Predigtberg" eine Warte erbaut. Das neue Bauwerk sollte vorerst als Bezirks–Kriegerdenkmal dienen und den Namen Denkmal- oder Predigtbergwarte erhalten.

Durch diverse Interventionen wurde jedoch der ursprüngliche Name „Susi-Wallner-Warte“, der von der berühmten Heimatdichterin Susi Wallner stammt, beibehalten.
Das Ausmaß der neuen Warte, beträgt 6 x 4 m und 18 m Höhe. Der Materialaufwand für dieses Bauwerk war: 159 m³ Betonschotter, 33t Zement und 3t Eisen. Für den Außenanstrich waren 220 kg Farbe notwendig.

Warte

©3Gipfelweg-Team


Die stolz hochaufragende Warte gibt von ihrer Zinne aus einen imposanten Fernblick weit hinaus in die Ebene des Machlandes, zum Donautal, auf die Alpenkette vom Schneeberg über die Ennstaler Berge, die Prielgruppe, den Traunstein und Dachstein, bis hinüber zu den Salzburger Alpen.Hinauf bis zu den Mühlviertler Bergen mit ihren hochgelegenen Kirchen und Ortschaften, mit den verstreuten und einsamen Bauernhöfen bis zur Böhmischen Grenze. Zu den Füßen der Warte aber bedecken ringsum große Wälder unsere Gegend, deren Anblick dem Besucher Besinnung und Erholung schenken.

 

Die Aussichtswarte wurde mit einem automatischen Schließsystem ausgestattet. Dadurch können Besucher die Warte ohne Schlüssel zwischen 8 Uhr morgens und 20 Uhr abends besuchen und die herrliche Aussicht genießen.


Wandertipp:

Kulturwanderweg 05

Streckenlänge: 6,8 km

Höhenmeter: 459 m

Gehzeit: 2,5 Stunden


3Gipfelweg 07

Streckenlänge: 21 km

Höhenmeter: 830 m

Gehzeit: 6 Stunden